Tag 1  

ABFAHRT von  ZUHAUSE

Von zuhause aus ging es bis nach Visoko in der Nähe von Sarajevo. Dort suchten wir uns einen Campingplatz zum Übernachten. Die Betreiber des Campingplatzes (Autoicamp “iCamp“ Camping) waren überaus freundlich und zuvorkommend. Auch der Preis von 25,00 € pro Nacht mit Strom war nicht teuer. Die Besitzerin bringt in der Früh frische Brötchen zum Frühstück, das Bier ist Gratis, sehr zum Empfehlen.

Tag 2 

 VON VISOKO nach ZABLJAK

Vor der Abreise nach Montenegro luden wir das Quad aus dem Anhänger und machten noch einen kleinen Abstecher zur Sonnenpyramide und die Höhlen von Visoko. https://www.bosnische-pyramiden-reisen.com/das-tal-der-pyramiden/der-ravne-tunnel/ Der Gang durch die Höhlen war sehr Interessant durch einen Guid erklärt. Es ist sehr Sehenswert die Höhlen zu besuchen. Der Große Stein, das spürt man ist Elektromagnetisch aufgeladen und diese Kraft überträgt sich wie eine Spannung in den Körper. (wers halt spürt, Brigitte hat das das nicht gespürt, …) Zurück am Cämpingplatz das Quad wieder verladen machten wir uns auf den Weg nach Zabljak (Montenegro) in den Dumitor Nationalpark. Die Anfahrt nach Zabljak war eine Spannende Aktion mit unserem Wohnmobil und Anhänger. An der Grenze zu Montenegro angekommen mussten wir eine schmale Brücke überqueren, (Platz eine Autobreite) von der Gegenseite die Brücke voll mit Autos. Brigitte musste als Strassenscherif am anderen Ende der Brücke den Verkehr regeln, half aber trotzdem nichts, so wurde die Grenze kurzfristig geschlossen und die Zollbeamtin stoppte den Gegenverkehr. Nach ca. 1. Stunde konnten wir die Brücke überqueren und tauchten in ein Landschaftliches Erlebnis ein. An unzähligen Tunnels und einen riesengroßen Stausee vorbei führte uns die Straße nach Zabljak. Um ca. 19:00 auf dem Campingplatz ( https://autocampmlinskipotok.com/de/ ) angekommen richteten wir uns für ein paar Tage ein.

Tag 3    

ZABLJAK  PANAORAMASTRASSE 2

Der Tag beginnt dann schon mal lustig, im Camper ist das Wasser zusammengebrochen, Wasserauslassen, Spülen, neu Füllen und das 3x. dann war der Vormittag auch schon vorbei, das Wasser wieder in Ordnung. Dann machten wir uns auf den Weg zur Panoramastrasse 2 mit ca. 80 km (natürlich mit dem Quad) wir erleben eine wunderschöne Landschaft, äußerst Beindruckend, Enge Straßen, richtig Geil fürs Quad. Wir konnten eine Wunderschöne Landschaft erleben, die sehr sehenswert war. 

Details zur Panoramastraße Nr. 2 Der Durmitor-Ring

  • Beschilderung: Panoramic Roads No. 2
  • Länge: 76 km (83 km inkl. Ćurevac)
  • Route: Žabljak – Mala Crna Gora – Nedajno – Trsa – Pišče – Žabljak
 

Tag 4

Heute machten wir einen Ausflug zum Schwarzen See und zur Tara Brücke.

Die Tara:  Genannt auch „TRÄNE EUROPAS“

Der Fluss “Tara” ist der wildeste, schönste und klarste Gebirgsfluss in Montenegro und wird deshalb auch “Träne Europas” genannt. Er entspringt in Komovi (1250 m ü.NHN) und fließt durch seine Schlucht 144 km lang bis nach Šćepan Polje (433 m ü.NHN). Dort kommt er mit dem Piva Fluss zusammen und wird zur “Drina” – einer der längsten und wasserreichsten Flüsse Südosteuropas.

Die Đurđevića-Tara-Brücke liegt etwa 25 Straßenkilometer östlich von Žabljak zwischen den Dörfern Budečevica und Trešnjica in einer Höhe von etwa 780 Meter über dem Meer. In 150 m Höhe überspannt sie die Schlucht der Tara an der schmalsten Stelle. Benannt ist die Brücke nach dem unmittelbar nördlich gelegenen Dorf Đurđevića Tara.

Das Brückenbauwerk wurde ab 1938 nach Plänen von Mijat S. Trojanović errichtet und im November 1940 dem Verkehr übergeben. Das Bauwerk gehörte in Europa zu den größten Stahlbeton-Bogenbrücken für den Straßenverkehr und ist rund 350 Meter lang.

Der attraktivste Teil der Tara-Schlucht ist ca. 90 km lang und geht von Šljivanskog nach Šćepan Polje. Dieser Teil ist voll mit Stromschnellen (ca. 50 km), wilden Nebenflüssen, Wasserfällen und Wäldern, die aus jahrhundertealten Bäumen mit einer Höhe von bis zu 50 m bestehen.

Quelle: https://montenegro-experte.de/aktivitaten/wildwasser-rafting-auf-der-tara/

Natürlich gibt es auch viele Freizeitaktivitäten in der Tara Schlucht. Rafting, Zipline…

Tag 5 bis 7

Abfahrt vom Camp zum Skardasee. Auf der Suche nach einem Cämpingplatz nähe des Skardasee landeten wir im Autocamp Usce in Vranjina https://www.campcation.com/de/campsite/auto-kamp-usce/

Am Abend besuchten wir noch ein Weingut in den Bergen von Virpazar. Die Verkostung war recht lustig da der Weinbauer selbst seinen Wein liebte.

Anschließend machten wir noch einen Spaziergang in der Netten Ortschaft von  Virpazar.

Nach einer erholsamen Nacht begaben wir uns auf den Weg zum Skardasee um eine Bootstour zu machen. Wir können jeden empfehlen das zu machen. Diese Natur mit all den Tieren und Ereignissen wie im Amazonasgebiet waren sehr beeindruckende Erlebnisse.

Link: https://montenegro-experte.de/aktivitaten/bootsfahrt-auf-dem-skadarsee/